Flexible Arbeitszeitregelungen nützen Arbeitgebern und Arbeitnehmern gleichermaßen

Einer Studie der Europäischen Kommission zufolge kommen flexible Arbeitszeitregelungen sowohl Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern zugute.

Der Bericht der Expertengruppe kommt rechtzeitig zur informellen Tagung der zuständigen Minister, die die neue Strategie für die Jahre 2010-2015 in Sachen Gleichstellung von Frauen und Männern erörtern wollen.

Der Sachverständigenbericht „Flexible working time arrangements and gender equality“ vermittelt einen umfassenden Überblick über die in den 27 EU-Mitgliedstaaten und in den EFTA-Ländern (Island, Norwegen, Liechtenstein und die Schweiz) derzeit angewandten Regelungen.

Im Mittelpunkt steht dabei die interne Flexibilität (innerhalb der Unternehmen oder Einrichtungen) sowohl hinsichtlich der Dauer der Arbeitszeit (z. B. Teilzeit) als auch hinsichtlich deren Organisation (z.B . flexible Arbeitszeiten und Gleitzeit).

Nachstehend die wesentlichen Schlussfolgerungen des Berichts:

  • Weiterhin große Unterschiede zwischen den Mitgliedstaaten in Bezug auf flexible Arbeitszeiten; 
  • Noch mehr Flexibilität bei der Dauer der Arbeitszeit kommt nicht immer der Gleichstellung der Geschlechter zugute;
  • In jüngster Zeit sind Fragen der Arbeitszeitflexibilität in mehreren Ländern auf die politische Tagesordnung gelangt, allerdings mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Quelle: http://ec.europa.eu

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