GESUNDHEIT mal groß geschrieben / März 2011

Mehrere aktuelle Studien belegen, dass ein wechselseitiger Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und Gesundheit besteht. So sind z.B. arbeitslose Männer häufiger von Krankheiten des Kreislaufs- und Verdauungssystems betroffen als Erwerbstätige; bei Frauen sind Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems stärker ausgeprägt, und generell sind bei allen Menschen psychische Störungen deutlich vermehrt erkennbar

Gesundheitliche Einschränkungen von Arbeitslosen stellen daher ein wichtiges Vermittlungshemmnis dar. Das Projekt „Gesunde Kooperation“ des PARITÄTISCHEN Thüringen, wurde durch den Kontakt im Europabüro Ostthüringen initiiert und verfolgt das Ziel, durch gezielte Gesundheitsförderung die Beschäftigungsfähigkeit von Menschen im Hartz IV-Bezug zu erhöhen. Die Partner trafen sich im Februar 2011 zum ersten gemeinsamen Erfahrungsaustausch mit den Wiener Kollegen, der ÖSB Consulting GmbH. Seit 2007 wurde hier ein Netzwerk mit 33 namenhaften Institutionen der Stadt Wien aufgebaut, das sich für gesundheitliche Unterstützung arbeitsuchender Menschen einsetzt.

 wien OE-SB  12011-02-09Im Gespräch mit den Österreichischen Partnern vom Projekt „gesunde Kooperationen“

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