Frauenbund Gera als Ideengeber für mazedonische Projekte / Juni 2019

Valentina Disoska und Natasa Zdravkovska sind die Köpfe der „businesswomen Mazedonia“. Sie besuchten in dieser Woche den Frauenbund in Gera, um sich über Ideen und Methoden der Einrichtungen auszutauschen. Im Rahmen eines erasmus+-Projektes kamen sie zu einem mehrtägigen Besuch nach Thüringen und machten Halt in der ostthüringer Stadt. Den ersten Einblick in die Einrichtung gab Petra Meyenberg vom Frauenbund. Sie erläuterte die Struktur und die Abläufe im Haus und präsentierte stolz die tägliche Arbeit.

Besonders am Frauenbund beeindruckt hat die beiden Mazedonierinnen die große Anzahl an freiwilligen Unterstützern, die täglich die Angebote in der Einrichtung beleben und dafür Verantwortung tragen. Nur so sei ein abwechslungsreiches Angebot möglich, welches auch noch Freude macht, weiß Valentina Disoska.
Frauenbund 400Sie hat die Idee, ein ähnliches Modell aufzubauen und auch hier die Kompetenz der Freiwilligen einzubinden. Allerdings steht alles noch ganz am Anfang. Zu einem erfolgreichen Start braucht es ein gutes Konzept und motivierte Menschen. Dies ist die Herausforderung, so die Leiterin.
Das erste Treffen der Frauen wurde vom Europabüro Ostthüringen organisiert und begleitet. Für das kommende Jahr arbeiten die Akteure an einem Konzept für ein gemeinsames europäisches Projekt.

Bild: Petra Meyenberg vom Gera Frauenbund im Gespräch mit Valentina Disoska und Natasa Zdravkovska aus Mazedonien.

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